Neueste Chainlink Nachrichten

Von CMC AI
10 February 2026 08:19PM (UTC+0)

Was ist das neueste Update in der Codebasis von LINK?

TLDR

Die neuesten Code-Updates von Chainlink verbessern die Integration zwischen verschiedenen Blockchains und die Leistung der Nodes.

  1. CCIP auf 0G (25. September 2025) – Erweiterte die Cross-Chain-Kompatibilität auf die 0G-Blockchain.

  2. Datenströme auf Plasma (25. September 2025) – Ermöglicht hochfrequente Marktdaten für das Plasma-Mainnet.

  3. Node v2.29.0 (22. Oktober 2025) – Optimierte Stabilität der Nodes und Sicherheitsprotokolle.

Ausführliche Erklärung

1. CCIP auf 0G (25. September 2025)

Überblick: Dieses Update integriert Chainlinks Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) mit dem 0G-Mainnet. Dadurch können Vermögenswerte und Nachrichten sicher zwischen 0G und anderen unterstützten Blockchains übertragen werden.

Bedeutung: Für Chainlink ist das ein positiver Schritt, da es die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Blockchains für Institutionen erleichtert, die sich mit der Tokenisierung beschäftigen. So wird der Austausch von Daten und Vermögenswerten über verschiedene Blockchains hinweg einfacher und sicherer. Nutzer erhalten einen nahtlosen Zugang zum 0G-Ökosystem, ohne dabei auf Sicherheit verzichten zu müssen.
(Quelle)

2. Datenströme auf Plasma (25. September 2025)

Überblick: Chainlink Data Streams wurden auf dem Plasma-Mainnet und Testnet eingeführt. Diese liefern Marktdaten in Echtzeit mit einer Verzögerung von weniger als einer Sekunde für Derivate und DeFi-Protokolle über sogenannte Pull-basierte Orakel.

Bedeutung: Das ist ein Vorteil für Chainlink, da es schnellere und zuverlässigere Preisdaten für den Hochfrequenzhandel auf Plasma bereitstellt. Entwickler können dadurch reaktionsschnellere dezentrale Anwendungen (dApps) bauen, was besonders in volatilen Märkten die Nutzererfahrung verbessert.
(Quelle)

3. Node v2.29.0 (22. Oktober 2025)

Überblick: Dieses Update verbessert die Effizienz der Node-Betreiber durch Optimierungen im Ressourcenmanagement und aktualisierte kryptografische Bibliotheken, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen.

Bedeutung: Für Chainlink ist das eher neutral, da hier die Stabilität des Netzwerks im Vordergrund steht und keine neuen Funktionen eingeführt werden. Node-Betreiber profitieren von einem reibungsloseren Betrieb, was eine zuverlässige Bereitstellung der Orakel-Dienste für wichtige DeFi-Anwendungen sicherstellt.
(Quelle)

Fazit

Chainlinks Fokus auf die Erweiterung der Cross-Chain-Funktionalität (0G, Plasma) und die Verbesserung der Node-Zuverlässigkeit zeigt die Bedeutung als grundlegende Infrastruktur für Web3. Wie könnten diese Updates die institutionelle Nutzung von tokenisierten Vermögenswerten beschleunigen?

Was steht als Nächstes auf der Roadmap von LINK?

Zusammenfassung

Die Entwicklung von Chainlink schreitet mit folgenden wichtigen Meilensteinen voran:

  1. Start der CME LINK Futures (9. Februar 2026) – Regulierte Derivatekontrakte werden eingeführt, die institutionellen Anlegern Werkzeuge zum Preisrisikomanagement bieten.
  2. Start von CCIP v1.5 im Mainnet (2026) – Ein großes Protokoll-Upgrade, das selbstständige Token-Integrationen ermöglicht und zkRollups unterstützt.
  3. Erweiterung des Digital Assets Sandbox (2026) – Hinzufügen weiterer gebrauchsfertiger Anwendungsfälle zur Tokenisierung für Finanzinstitute zum Testen.

Ausführliche Erklärung

Überblick: Die CME Group, der weltweit größte Marktplatz für Derivate, hat cash-abgerechnete Futures-Kontrakte für Chainlink eingeführt (The Defiant). Diese Kontrakte sind in Standardgröße (5.000 LINK) und Microgröße (250 LINK) verfügbar und können über Futures-Kommissionäre gehandelt werden. Dies bietet eine regulierte Plattform für institutionelle Anleger, um sich gegen Preisrisiken abzusichern oder gezielt auf Preisbewegungen zu setzen, ohne die zugrunde liegenden Token zu besitzen.

Bedeutung: Dies ist positiv für LINK, da es die Zugänglichkeit und Glaubwürdigkeit bei institutionellen Investoren deutlich erhöht und potenziell neue Kapitalzuflüsse anzieht. Kurzfristig ist die Wirkung neutral, da die anfängliche Liquidität noch gering sein könnte, aber langfristig wird LINK dadurch stärker in die traditionelle Finanzwelt eingebunden.

2. Start von CCIP v1.5 im Mainnet (2026)

Überblick: Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) erhält ein Upgrade auf Version 1.5 im Mainnet, nachdem Sicherheitsprüfungen abgeschlossen sind (Chainlink). Diese Version ermöglicht es Token-Emittenten, ihre Assets eigenständig in CCIP zu integrieren und die Kontrolle über Token-Pool-Verträge zu übernehmen. Außerdem wird die Unterstützung für EVM-kompatible zkRollups hinzugefügt.

Bedeutung: Dies ist positiv für LINK, da es die Nutzung über verschiedene Blockchains hinweg erleichtert und so das Transaktionsvolumen und die Gebühren für das Netzwerk erhöhen kann. Es erweitert Chainlinks Markt auf das wachsende Ökosystem der Rollups und stärkt seine Rolle als branchenübergreifender Standard.

3. Erweiterung des Digital Assets Sandbox (2026)

Überblick: Chainlink Labs plant, weitere Anwendungsfälle und Arbeitsabläufe in die Digital Assets Sandbox aufzunehmen – eine vorkonfigurierte Umgebung, in der Finanzinstitute schnell Tokenisierungsprojekte testen können (Chainlink). Der Fokus liegt darauf, mehr gebrauchsfertige Lösungen für die Tokenisierung realer Vermögenswerte (Real-World Assets, RWA) bereitzustellen.

Bedeutung: Dies ist positiv für LINK, da es die Akzeptanz in der traditionellen Finanzwelt direkt fördert und eine Pipeline für zukünftige Unternehmensnachfrage nach Daten, Nachweisen von Reserven und Cross-Chain-Diensten schafft. Es verringert das Risiko einer langsamen institutionellen Einführung, indem der Integrationsprozess vereinfacht wird.

Fazit

Der unmittelbare Fahrplan von Chainlink konzentriert sich strategisch auf die institutionelle Nutzung durch regulierte Derivate, Cross-Chain-Skalierbarkeit und unternehmensfreundliche Werkzeuge. Diese Entwicklung festigt den Übergang von Chainlink von einem DeFi-Oracle hin zu einer grundlegenden Infrastruktur für die tokenisierte Wirtschaft. Wird die Kombination dieser Initiativen eine neue Phase der nutzungsgetriebenen Nachfrage nach LINK auslösen?

Was sagen die Leute über LINK?

TLDR

Die Diskussion um LINK schwankt zwischen Hoffnungen auf eine kurzfristige Erholung nach Überverkauf und der beständigen Nutzung als wichtige Technologie. Hier die aktuellen Trends:

  1. Analysten sehen einen überverkauften RSI, der auf eine baldige Erholung in Richtung 12–14 US-Dollar hindeutet.

  2. Ein fundamentaler Blick betont die wichtige Rolle von LINK bei der Verbindung verschiedener Blockchains und der institutionellen Nutzung.

  3. Eine einfache Einschätzung sieht den aktuellen Preis als guten Einstieg inmitten des Abwärtstrends.

Ausführliche Analyse

1. @bpaynews: Erholung von überverkauften Bedingungen als bullishes Signal

„$LINK Kursprognose: Ziel einer Erholung auf 12–14 US-Dollar bis März 2026… Aktuelle Unterstützung bei 8,60 US-Dollar ist entscheidend für Aufwärtsdynamik.“
– @bpaynews (2,1K Follower · Impressionen nicht angegeben · 05.02.2026, 10:32 UTC)
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Bedeutung: Dies ist ein positives Signal für LINK, da ein RSI-Wert von 24,54 als klassisches Zeichen für Überverkauf gilt. Das deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt. Die Unterstützung bei 8,60 US-Dollar gilt als Schlüssel, um eine mögliche Erholung von 40–60 % auszulösen.

2. @altcoinpediax: Langfristiger Nutzen als Fundament

„Chainlink ($LINK) notiert bei etwa 8,71 US-Dollar und stärkt seine Position als führender Oracle-Anbieter, angetrieben durch zunehmende institutionelle Nutzung und Integration in Cross-Chain-Infrastrukturen…“
– @altcoinpediax (34,6K Follower · Impressionen nicht angegeben · 10.02.2026, 04:42 UTC)
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Bedeutung: Dies ist ein positives Signal für LINK, da der Fokus von kurzfristigen Kursbewegungen auf die grundlegenden Stärken verlagert wird. Die Nachfrage nach Oracleservices und dem Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) in Bereichen wie Tokenisierung und traditionellem Finanzwesen (TradFi) sorgt für eine stabile Nutzungsbasis, unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen.

3. @crypto_christ: Aktueller Preis als Boden gesehen

„Chainlink guter Preis. $LINK“
– @crypto_christ (2,2K Follower · Impressionen nicht angegeben · 21.01.2026, 16:05 UTC)
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Bedeutung: Dies ist ein positives Signal für LINK, das eine häufige Trader-Meinung widerspiegelt: Der starke Kursrückgang von über 43 % in den letzten 90 Tagen schafft eine günstige Bewertungsmöglichkeit. Der aktuelle Preis wird als attraktiver Einstiegspunkt gesehen.

Fazit

Die Meinungen zu LINK sind gemischt, tendieren aber zu vorsichtigem Optimismus. Es wird ein kurzfristiges Erholungspotenzial auf technischer Ebene mit der langfristigen fundamentalen Stärke abgewogen. Trotz der negativen Kursentwicklung betonen die Diskussionen eine wichtige Unterstützungszone und die zugrundeliegende Nutzung. Es bleibt spannend zu beobachten, ob LINK die Unterstützung bei 8,60 US-Dollar halten kann, um die Erholungsprognose zu bestätigen.

Was sind die neuesten Nachrichten über LINK?

TLDR

Chainlink gewinnt zunehmend das Vertrauen von Institutionen, während der Preis gleichzeitig mehrjährige Tiefstände testet. Hier sind die neuesten Entwicklungen:

  1. Bank of England wählt Chainlink aus (10. Februar 2026) – Chainlink nimmt an einem Pilotprojekt einer großen Zentralbank teil, um die Abwicklung von realen Vermögenswerten direkt auf der Blockchain zu testen.

  2. Nazarov betont Marktresilienz (10. Februar 2026) – Der Mitgründer von Chainlink erklärt, dass sich dieser Abschwung von früheren unterscheidet, da die Systeme reifer werden und die Tokenisierung realer Vermögenswerte stark zunimmt.

  3. LINK-Preis testet wichtige Unterstützungszone (10. Februar 2026) – Trotz positiver Nachrichten fällt der Token-Preis weiter stark und nähert sich dem niedrigsten Stand seit August 2024.

Ausführliche Analyse

Überblick: Die Bank of England hat Chainlink als Teilnehmer für ihr sechsmonatiges Pilotprojekt „Synchronisation Lab“ ausgewählt, das im Frühjahr 2026 startet. Ziel ist es, die direkte Abwicklung (atomic settlement) zwischen Zentralbankgeld und tokenisierten Vermögenswerten wie Staatsanleihen (gilts) zu testen. Insgesamt sind 18 Unternehmen beteiligt, darunter Swift und die London Stock Exchange.
Bedeutung: Das ist ein starkes positives Signal für LINK, da es eine direkte und hochrangige Anerkennung der Chainlink-Technologie durch eine bedeutende Zentralbank darstellt. Dies könnte den Weg ebnen, dass Chainlink-Infrastruktur künftig eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem spielt. (Cointelegraph)

2. Nazarov betont Marktresilienz (10. Februar 2026)

Überblick: Chainlink-Mitgründer Sergey Nazarov erklärte in mehreren Statements, dass der aktuelle Marktrückgang nicht von systemischen Ausfällen geprägt sei, wie es in früheren Zyklen der Fall war. Dies zeige, dass der Sektor reifer geworden sei. Er hob besonders das schnelle und unabhängige Wachstum tokenisierter realer Vermögenswerte (RWAs) hervor, die auf verlässliche Oracle-Daten angewiesen sind.
Bedeutung: Diese Einschätzung ist neutral bis positiv für LINK, da sie Chainlink als eine grundlegende Infrastruktur für die Zukunft positioniert. Das Wachstum von RWAs sorgt für eine dauerhafte Nachfrage nach Chainlinks Dienstleistungen, die sich langfristig von der allgemeinen Krypto-Spekulation abkoppeln könnte. (CoinMarketCap)

Überblick: Trotz der positiven Nachrichten fiel der LINK-Preis am 10. Februar 2026 auf etwa 8,60 US-Dollar, was einem Rückgang von rund 70 % gegenüber dem Höchststand 2025 entspricht. Die technische Analyse zeigt, dass die wichtige Unterstützung bei 10,24 US-Dollar durchbrochen wurde, die nächste größere Unterstützung liegt bei etwa 5,54 US-Dollar.
Bedeutung: Kurzfristig ist dies ein negatives Signal für LINK, da es eine deutliche Diskrepanz zwischen den starken Fundamentaldaten und der schwachen Kursentwicklung zeigt. Es deutet darauf hin, dass der Token weiterhin stark von der allgemeinen Marktsentiment und Liquidationen beeinflusst wird. (crypto.news)

Fazit

Chainlink entwickelt sich strategisch zu einer wichtigen Finanzinfrastruktur, was durch die Teilnahme an einem Pilotprojekt der Zentralbank unterstrichen wird. Gleichzeitig steckt der Token-Preis in einem starken Marktabwärtstrend fest. Ob die zunehmende Nutzung realer tokenisierter Vermögenswerte letztlich die notwendige Preisunterstützung für LINK bieten kann, bleibt abzuwarten.

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