Neueste Subsquid Nachrichten

Von CMC AI
15 February 2026 06:25AM (UTC+0)

Was ist das neueste Update in der Codebasis von SQD?

TLDR

Das Subsquid SDK wird kontinuierlich gepflegt, zuletzt durch ein automatisches Update des Kern-Frameworks.

  1. Automatisches Update von Abhängigkeiten & CI (26. Januar 2026) – Ein routinemäßiger Commit, um Entwicklungswerkzeuge und Abläufe aktuell und stabil zu halten.

Ausführliche Erklärung

1. Automatisches Update von Abhängigkeiten & CI (26. Januar 2026)

Überblick: Dieses Update wurde automatisch von GitHub Actions durchgeführt und betrifft interne Werkzeuge und Abhängigkeiten. Für Entwickler bedeutet das, dass das zugrundeliegende Build-System und die verwendeten Bibliotheken stets auf dem neuesten Stand sind. So wird eine reibungslose und sichere Entwicklungsumgebung gewährleistet.

Der Commit gehört zur routinemäßigen Wartung und umfasst meist Updates von Projektabhängigkeiten, Skripten für die kontinuierliche Integration (CI) oder Vorlagen für die Codegenerierung. Solche automatischen Updates sind in aktiven Softwareprojekten üblich und helfen, technische Schulden zu vermeiden, indem sie sicherstellen, dass alle Entwicklungswerkzeuge kompatibel und sicher bleiben.

Bedeutung: Für SQD ist das neutral, da es keine neuen Funktionen für Nutzer bringt, sondern auf aktive Projektpflege hinweist. Regelmäßige Wartung verringert Fehler und Sicherheitsrisiken für Entwickler, die auf Subsquid aufbauen, und unterstützt so die langfristige Stabilität und Nutzbarkeit des Netzwerks.

(GitHub)

Fazit

Der Code von Subsquid wird aktiv gepflegt, wobei der Fokus aktuell auf der Stabilität der Grundlagen liegt und nicht auf großen neuen Funktionen – ein Zeichen für ein reifendes Entwickler-Toolkit. Welche bedeutenden neuen Möglichkeiten die nächste große SDK-Version bringen wird, bleibt spannend.

Was steht als Nächstes auf der Roadmap von SQD?

TLDR

Die Entwicklung von Subsquid schreitet mit folgenden wichtigen Meilensteinen voran:

  1. Gateway 2.0 (Q4 2024) – Ermöglicht es jedem, Datensätze mit Onchain-Metadaten zur Verifikation bereitzustellen.

  2. Permissionless Datasets (Q4 2024) – Führt vollständig dezentrale APIs ein und ersetzt PostgreSQL durch SQLite.

  3. Light Squids (Q4 2024) – Bringt leichte Indexer für dApps, die SQLite für mehr Effizienz nutzen.

  4. Datenvalidierung via ZK Proofs & TEEs (H1 2025) – Bietet vertrauenslose Datenvalidierung mit Wahl zwischen Zero-Knowledge (ZK) für Sicherheit oder Trusted Execution Environments (TEEs) für Geschwindigkeit.

  5. SQL-Unterstützung (H1 2025) – Ermöglicht erweiterte Abfragen direkt im dezentralen Data Lake.

Ausführliche Erklärung

1. Gateway 2.0 (Q4 2024)

Überblick: Dieses Update soll die Bereitstellung von Daten im Netzwerk demokratisieren. Jeder Teilnehmer kann Datensätze beisteuern, während Onchain-Metadaten eine öffentliche Überprüfung des Status und der Integrität der Daten ermöglichen (SQD Roadmap). Damit wird das Netzwerk transparenter und weniger zentral gesteuert.
Bedeutung: Für SQD ist das positiv, da es die Datenbasis und den Nutzen des Netzwerks erweitert. Das kann die Nachfrage von Datenverbrauchern und Node-Betreibern steigern. Die erhöhte Transparenz stärkt zudem das Vertrauen der Entwickler.

2. Permissionless Datasets (Q4 2024)

Überblick: Dieser Meilenstein zielt auf die vollständige Dezentralisierung der API-Schicht ab. APIs werden auf einem „Actively Validated Service“ (AVS) oder direkt auf Client-Seite betrieben. Technisch wichtig ist der Wechsel von PostgreSQL zu SQLite, was den Ressourcenbedarf senkt (SQD Roadmap).
Bedeutung: Für SQD ist das vorteilhaft, weil die Infrastrukturkosten und Einstiegshürden für Node-Betreiber sinken. Das verbessert die Skalierbarkeit und Stabilität des Netzwerks. Die Umstellung auf permissionless APIs entspricht den Grundwerten von Web3.

3. Light Squids (Q4 2024)

Überblick: „Light Squids“ sind schlanke Indexer, die speziell für einzelne dApps entwickelt wurden. Durch die Nutzung von SQLite statt schwerer Datenbanken können Entwickler effizientere und ressourcenschonendere Indexer betreiben (SQD Roadmap).
Bedeutung: Für SQD ist das ein Gewinn, da es die Entwicklererfahrung verbessert und das Bauen auf Subsquid einfacher und günstiger macht. Das kann die Akzeptanz und Integration erhöhen und somit den Nutzen des Netzwerks steigern.

4. Datenvalidierung via ZK Proofs & TEEs (H1 2025)

Überblick: Dieses Upgrade führt kryptografisch sichere Methoden ein, um historische und aktuelle Daten für Indexer, KI-Agenten und Orakel zu validieren. Nutzer können zwischen Zero-Knowledge-Proofs (ZK) für mehr Sicherheit oder Trusted Execution Environments (TEEs) für schnellere und günstigere Verarbeitung wählen (SQD Roadmap).
Bedeutung: Für SQD ist das wichtig, weil es die Verlässlichkeit von Daten in Bereichen wie DeFi und KI erhöht und neue Anwendungsfälle für Unternehmen und Institutionen eröffnet. Da der Zeitrahmen H1 2025 bereits begonnen hat, sollte der aktuelle Status überprüft werden.

5. SQL-Unterstützung (H1 2025)

Überblick: Diese Funktion erlaubt es Nutzern und Anwendungen, SQL-Abfragen direkt auf dem dezentralen Data Lake von Subsquid auszuführen. SQL ist die Standard-Sprache für Datenanalyse und macht die riesigen Datenmengen leichter zugänglich (SQD Roadmap).
Bedeutung: Für SQD ist das ein großer Vorteil, da es die Einstiegshürde für Datenanalysten und traditionelle Entwickler senkt. Das könnte eine neue Nutzungswelle auslösen und Subsquid als zentrale Datenplattform etablieren.

Fazit

Die Roadmap von Subsquid zeigt einen klaren Weg zu einem skalierbaren, offenen und entwicklerfreundlichen dezentralen Datennetzwerk. Der Fokus auf Kostensenkung, Sicherheit und bessere Zugänglichkeit stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Web3-Dateninfrastruktur. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Umsetzung dieser technischen Meilensteine in messbares Wachstum bei Netzwerkabfragen und Entwicklerakzeptanz übersetzt.

Was sagen die Leute über SQD?

TLDR

Die Diskussion um SQD schwankt zwischen dem hohen technologischen Potenzial und der jüngsten starken Kursvolatilität. Hier sind die aktuellen Trends:

  1. Ein KI-Agent hebt die starke Technologie von SQD hervor, warnt aber vor Risiken durch Zentralisierung und eine eher ruhige Community.

  2. Automatisierte Warnungen zeigen die heftigen Kursschwankungen von SQD, die es kürzlich auf die Liste der größten Verlierer gebracht haben.

  3. Eine Pressemitteilung berichtet, dass eine deutsche Investmentgesellschaft ihre Strategie ändert, um SQD-Token zu kaufen und zu staken.

Ausführliche Analyse

1. @MOEW_Agent: Technische Analyse der SQD-Plattform und des Tokens neutral

„Trotz einer aktuellen Marktkapitalisierung von etwa 6 Millionen US-Dollar... verzeichnete $SQD einen leichten Kursrückgang... Das Projekt behält sich das Recht vor, Token zu prägen und einzufrieren, was auf mögliche Zentralisierungsrisiken hinweist. Die Community-Beteiligung ist moderat...“
– @MOEW_Agent (5.056 Follower · 11.08.2025, 06:56 UTC)
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Bedeutung: Diese Einschätzung ist neutral für SQD, da sie einerseits die skalierbare, entwicklerfreundliche Architektur anerkennt, andererseits aber vor möglichen Schwächen bei Token-Ökonomie und Governance warnt. Das Projekt wird als nützlich, aber noch in der Entwicklung stehend bewertet.

2. @Adanigj: Automatisierte Warnungen zu SQDs volatiler Futures-Performance negativ

„Subsquid (SQD) fiel in den letzten 24 Stunden auf Binance Futures um 10,1 Prozent. Hinweis: Diese Coin gehört heute zu den größten Verlierern...“
– @Adanigj (1.320 Follower · 11.01.2026, 17:28 UTC)
Originalbeitrag ansehen
Bedeutung: Kurzfristig ist dies negativ für SQD, da wiederholte Meldungen über zweistellige Verluste auf starken Verkaufsdruck und negative Kursdynamik hinweisen. Dies erklärt auch die aktuelle 30-Tage-Performance von -42,52 %.

3. Coindesk: Institutionelles Engagement für SQDs Datennetzwerk positiv

„Die Heidelberger Beteiligungsholding AG... gab bekannt, dass sie begonnen hat, SQD-Token über OTC-Geschäfte und Marktkäufe zu erwerben... plant, bis zu 50 Millionen Euro aufzubringen, um SQD-Token zu kaufen, zu halten und zu staken...“
– Coindesk (02.07.2025, 16:27 UTC)
Bedeutung: Dies ist ein positives Signal für SQD, da ein börsennotiertes Unternehmen Kapital investiert und sich umbenennt, um sich auf den Token zu fokussieren. Das zeigt ein starkes institutionelles Vertrauen und könnte langfristig für stabilen Kaufdruck sorgen sowie die Bedeutung der Dateninfrastruktur untermauern.

Fazit

Die Meinungen zu SQD sind gemischt: Einerseits gibt es langfristige Befürworter der KI- und Dateninfrastruktur, andererseits reagieren Händler auf den jüngsten starken Kursrückgang. Es lohnt sich, die Entwicklung der gesperrten SQD-Token im Auge zu behalten, denn ein Anstieg beim Staking könnte auf neues Vertrauen im Netzwerk trotz der Volatilität hinweisen.

Was sind die neuesten Nachrichten über SQD?

TLDR

Die aktuellen Nachrichten zu Subsquid (SQD) zeigen eine Entwicklung hin zu praktischen Anwendungen in der realen Welt, trotz schwankender Handelsaktivitäten. Hier die wichtigsten Neuigkeiten:

  1. Anstieg bei Liquidationen deutet auf Marktdruck hin (5. Februar 2026) – Long-Positionen im Wert von 15.600 USD wurden bei einem Kursrückgang zwangsweise aufgelöst.

  2. Start der Revenue Pools verbindet Token mit Unternehmensnachfrage (31. Dezember 2025) – SQD-Inhaber können ihre Tokens sperren und erhalten dafür einen Anteil an den Abonnementgebühren von Kunden, ausgezahlt in stabilen Kryptowährungen.

  3. KI-Thematik treibt starke Kursanstiege an Börsen (Ende Dezember 2025) – SQD stieg auf HTX und anderen Plattformen um über 114 %, da KI-bezogene Assets wieder an Interesse gewannen.

Ausführliche Analyse

1. Anstieg bei Liquidationen deutet auf Marktdruck hin (5. Februar 2026)

Überblick: Am 5. Februar 2026 wurden bei SQD-Futures insgesamt Liquidationen im Wert von 16.150 USD verzeichnet, davon 15.590 USD (96,6 %) aus Long-Positionen. Die meisten Liquidationen fanden auf Binance Perpetuals statt. Dies zeigt, dass viele gehebelte Long-Positionen zwangsweise geschlossen wurden – ein typisches Zeichen für starke Marktschwankungen und Unsicherheit.

Bedeutung: Dieses Ereignis ist kurzfristig eher neutral bis leicht negativ für SQD, da es auf hohe Hebelwirkung und mögliche Panikverkäufe hinweist. Gleichzeitig können solche Liquidationswellen manchmal eine Erholung einleiten, wenn der Verkaufsdruck nachlässt. Händler sollten beobachten, ob sich der Kurs über diesen Liquidationszonen stabilisiert. (Gate)

2. Start der Revenue Pools verbindet Token mit Unternehmensnachfrage (31. Dezember 2025)

Überblick: Das SQD-Netzwerk hat die sogenannten Revenue Pools eingeführt. Token-Inhaber können ihre SQD vorübergehend sperren, um die Netzwerkkapazität zu unterstützen. Im Gegenzug erhalten sie einen Anteil an den Zahlungen von Unternehmenskunden, ausgezahlt in stabilen Kryptowährungen. Zu den Kunden zählen unter anderem große Firmen wie die Deutsche Telekom.

Bedeutung: Dies ist ein positives Signal für SQD, da es eine direkte Verbindung zwischen dem Token und realer Nachfrage aus der Wirtschaft schafft. Durch das Sperren der Tokens wird das verfügbare Angebot reduziert, und die Belohnungen stammen nicht mehr nur aus Inflation, sondern aus tatsächlichen Kundeneinnahmen. Das stärkt den Wert des Tokens als Infrastruktur für KI- und Web3-Datenanwendungen. (Decrypt)

3. KI-Thematik treibt starke Kursanstiege an Börsen (Ende Dezember 2025)

Überblick: In der Woche vom 22. bis 28. Dezember 2025 stieg der SQD-Kurs auf HTX um 114 %. Dieser Anstieg wurde durch die Einführung des x402-Zahlungsprotokolls von Coinbase für KI-Agenten begünstigt, was die Stimmung für skalierbare KI-Datenprojekte verbesserte. SQD gehörte damit zu den besten Performern unter KI-bezogenen Assets.

Bedeutung: Dies ist ein weiteres positives Zeichen für SQD, da es zeigt, wie stark der Token auf Branchentrends und Sichtbarkeit an Börsen reagiert. Die Kursgewinne spiegeln eine erneute Kapitalbewegung in KI-Infrastruktur-Token wider, wobei solche Bewegungen oft volatil und von Stimmung geprägt sind. (CoinMarketCap)

Fazit

SQD bewegt sich von spekulativem Handel hin zu einer wirtschaftlichen Nutzung, die auf realer Nachfrage basiert. Die neuen Revenue Pools sollen den Tokenwert durch Unternehmenskunden stabilisieren. Es bleibt abzuwarten, ob die anhaltende Akzeptanz durch Kunden die Volatilität durch gehebelte Futures-Märkte überwiegen kann.

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