SEC Erhebt Anklage wegen Mutmaßlichen Krypto-Investmentbetrugs über 14 Mio. US-Dollar

SEC Erhebt Anklage wegen Mutmaßlichen Krypto-Investmentbetrugs über 14 Mio. US-Dollar

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2 months ago

SEC wirft sieben Organisationen einen Online-Krypto-Betrug vor.

SEC Erhebt Anklage wegen Mutmaßlichen Krypto-Investmentbetrugs über 14 Mio. US-Dollar

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Regulatorische Crypto-Nachrichten

Die US-Börsenaufsicht SEC hat drei angebliche Krypto-Handelsplattformen und vier Investmentclubs angeklagt, weil sie mutmaßlich einen Online-Investmentbetrug organisiert haben, der Privatanleger um mehr als 14 Millionen US-Dollar gebracht haben soll.

Die Behörde reichte am Montag Klage beim US-Bezirksgericht in Colorado ein und beschuldigte sieben Organisationen, ein sogenanntes Investment-Vertrauensbetrugssystem betrieben zu haben, das stark auf soziale Medien und Messaging-Apps setzte. Genannt wurden unter anderem Morocoin Tech Corp., Berge Blockchain Technology Co., Ltd., Cirkor Inc., AI Wealth Inc., Lane Wealth Inc., AI Investment Education Foundation Ltd. und Zenith Asset Tech Foundation.

Laura D’Allaird, Leiterin der Abteilung für Cyber- und neue Technologien der SEC, erklärte, der Fall zeige eine besonders verbreitete Betrugsform mit verheerenden Folgen für US-Privatanleger. Das mutmaßliche Schema lief von Januar 2024 bis Januar 2025.

Die Täter sprachen Opfer über Anzeigen in beliebten sozialen Netzwerken an und luden sie in Investmentclubs ein, die hauptsächlich über WhatsApp betrieben wurden. Dort gaben sich die Betrüger als Finanzexperten aus und nutzten Gruppenchats zum Vertrauensaufbau.

In den Chats erhielten Anleger angebliche, KI-generierte Anlagetipps, die konstante Gewinne simulieren sollten. Anschließend wurden die Opfer angewiesen, Konten bei Morocoin, Berge und Cirkor zu eröffnen und zu finanzieren, Plattformen, die laut SEC vollständig gefälscht waren.

Die Plattformen behaupteten, staatlich lizenzierte Handelsdienste anzubieten, tatsächlich fand jedoch kein Handel statt. Der Betrug eskalierte durch die Bewerbung gefälschter Security-Token-Angebote, wobei sowohl die Angebote als auch die Emittenten nicht existierten.

Bei Auszahlungsversuchen verlangten die Angeklagten angeblich zusätzliche Vorausgebühren, was die Verluste weiter erhöhte. Die SEC erklärte, dass mindestens 14 Millionen US-Dollar veruntreut und über ein Netzwerk aus Bankkonten und Krypto-Wallets ins Ausland transferiert wurden.

Die SEC veröffentlichte eine Anlegerwarnung und betonte, dass Betrüger häufig soziale Medien und Gruppenchats nutzen. Anleger sollten Angebote über Investor.gov prüfen und bei Anlageempfehlungen von Unbekannten vorsichtig sein.

Disclaimer: Dieser Inhalt wurde von KI übersetzt und kann Fehler enthalten.
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